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Dokumentation/Prüfstand
SUPERINTELLIGENTHUB DOKUMENTATION

Prüfstand des fortgesetzten SIHub-Ausbaus

Stand: 10. Oktober 2026. Diese Ergebnisse beziehen sich auf lokale Code-/Integrationsprüfungen und kontrollierte Browserfixtures. Es wurden keine echten Telefonate ausgelöst und keine Produktionsdomain eingerichtet.

Prüfung Ergebnis und Geltungsbereich
Anwendung, Adapter, Zugriff, Voice-Bridge, Datenbank und direkte Servereinrichtung Vollständige aktuelle Anwendungssuite unter Python 3.12: 377 Fälle ausgeführt, davon 370 bestanden; sieben optionale historische PostgreSQL-Fälle mangels Testserver übersprungen. Zusätzlich besteht die nachträglich ergänzte Übernahmeprüfung für ältere Benutzer ohne Sprachpräferenz. Einschließlich echter MariaDB-Geschäftsabläufe, automatischer Schemaerweiterung, Migration, Sicherung/Restore, Zeilensperren, Voice-Ereignisse und Verbrauchsaggregate; Commerce-/Kontaktprüfungen siehe unten
Internationalisierung 25 vollständige Sprachkataloge für Website, Portal, Shop, Kontakt-/Zugangsformulare, Dokumentation und Widget; Browsererkennung mit regionalen Sprachcodes, geschützte manuelle Wahl, MariaDB-Persistenz über Anmeldung und Neustarts, automatische Erweiterung bestehender Benutzer, lokale Zahlen-/Betrags-/Datumsformate und arabische Leserichtung geprüft. Anwendungseigene Texte werden übersetzt; Namen, eigene Prompts, Nachrichten, Code und technische Kennungen bleiben erhalten. Alle 25 Sprachen wurden auf Desktop und bei 360 px geprüft, einschließlich der 19 Portalbereiche auf Englisch, Arabisch und Japanisch. Erkannte Überbreiten langer Schaltflächen und des arabischen Kontaktformulars sind korrigiert und nachgeprüft; keine JavaScriptfehler
Separater LiveKit-Worker 34 Tests mit gepinnten echten SDK-Klassen und kontrollierten HTTP-/Audio-/Carrierantworten bestanden
Laufzeit Direkte Serverinstallation benötigt Python 3.10+, Voiceworker verwenden Python 3.12. Normale Appstarts verlangen MariaDB; SQLite wird nur in expliziten Altimport-/Testfällen verwendet
Redis Reale atomare Aufnahmeprüfung: 30 von 40 parallelen Reservierungen zugelassen; keine Telefon-/Audiolast
Portal 19 Bereiche auf Desktop mit 1360 px und Mobilansicht mit 390 px, keine Überbreite oder JavaScriptfehler
Produktseiten/Dokumentation 10 repräsentative Seiten auf beiden Breiten, Inhaltsnavigation, Codekopieren und Suche geprüft; alle Dokumentationsrouten geprüft
Modernisierte SuperIntelligentHub-Website 243 Browserprüfungen bestanden: 29 öffentliche Routen bei 1440 px und zehn repräsentative Seiten bei 900/390/360 px; keine Überbreite oder Browserfehler. Navigation, Handlungsaufrufe, Tastaturbedienung, FAQ, Dokumentationssuche/-kopieren, Passwortanzeige, Demo-Anmeldung mit MariaDB und das Chat-Widget geprüft
Shop, Kontakt und bestehende Websitefunktionen 456 Browserprüfungen bestanden: 214 neue Shop-/Kontakt-/Kaufübersichtsprüfungen und 242 bestehende Websiteprüfungen bei 1440/900/390/360 px; fünf Angebote, gesperrter Checkout ohne Preise/Keys, validierte Kontaktanfrage mit MariaDB-Speicherung und ehrlicher ausstehender Mailzustellung, Registrierung mit Angebotsfortsetzung, Kaufübersicht, Navigation, Docs, Demo und Widget; keine Browserfehler
Stripe-Commerce 73 automatisierte Fälle bestanden: 35 isolierte und dieselben 35 echten MariaDB-Fälle sowie drei native Parallelitätsprüfungen mit je vier Clients. Geprüft: Checkout, doppelte Käufe/Webhooks, Signaturen, Preis-/Kunden-/Workspacezuordnung, bestätigte Botentwürfe, Abos, Verlängerung, Zahlungsfehler, Kündigung, Erstattung, veraltete Ereignisse, unklare Providerantworten, Ausfall des Preiskatalogs und weiterhin erreichbares Kundenportal bei gesperrten Neuverkäufen. Stripeantworten sind kontrollierte Fixtures; keine echte Zahlung
Kontaktformular und SMTP 22 automatisierte Fälle bestanden, davon elf mit echter MariaDB: Speicherung über Neustarts, Formular-/CSRF-/Spam-/Ratenprüfung, Sitzungstoken, private Bestätigung, STARTTLS/Anmeldung, fester Absender/Empfänger, Reply-To, sichere Wiederholungen und explizite Behandlung unklarer Zustellung. SMTP wurde kontrolliert ersetzt; keine echte E-Mail
Browseraudio Start-/Abbruch-/Escape-/Stop-Rennen mit kontrollierten Mikrofon-/LiveKit-Fakes geprüft
Infrastrukturvorlagen Offizielle Compose-CLI validierte alle Profile ohne Dockerdaemon; beide Apache-Dateien isoliert mit Testzertifikat geprüft
Betreiberhelfer Secretgenerator, Backupwrapper, systemd-Dateien und Aufbewahrung nach unklarem Voice-Ende geprüft
Einheitliche MariaDB-Version Fünf zusätzliche Versionsprüfungen bestanden: Laufzeit und beide Betreiberhelfer verwenden dasselbe technische Minimum 10.6, akzeptieren 10.6.23 und das 5.5.5-Protokollpräfix, weisen ältere bzw. MySQL-Server ab und schließen fehlgeschlagene Verbindungen. Echter MariaDB-10.6.20-Test belegt Passwortkonfiguration, komplettes Schema, Unicode-Persistenz und Wiederverwendung eines bestehenden Kontos ohne Adminänderungen
MariaDB-Konfiguration reparieren 17 Prüfungen für den interaktiven Helfer bestanden: verdeckte Passwortabfrage, korrekt URL-kodierte Sonderzeichen, genau eine Datenbankadresse, Erhaltung anderer Schlüssel, private Sicherung, sichere Fehlertexte, konkurrierende Dateiänderungen und Abbruch vor dem Speichern bei fehlgeschlagener Verbindung. Datenbankantworten kontrolliert ersetzt; keine Verbindung zum Zielserver. Alle 20 bestehenden Einrichtungs-/Provisionierungsprüfungen erneut bestanden, einschließlich echter MariaDB-10.6-Serverinstallation in isolierten Testpfaden
Direkter Apacheweg 20 Installer-/Umgebungsprüfungen mit isolierten Pfaden; echte gemeinsame MariaDB-Daten für App/CLI, Erhaltung vorhandener Keys, TLS-/Socket-/Rechtegrenzen und Importvorbereitung geprüft
MariaDB-Datenschicht 16 gezielte echte Tests: InnoDB, Unicode, lange Inhalte, Transaktionen, Aufrufreihenfolge, Upserts, Zeilensperren und partielle Outbox-Deduplizierung
MariaDB-Geschäftsabläufe 48 bestehende Anwendungs-, Voice- und Outbox-Regressionsfälle zusätzlich gegen unabhängige echte MariaDB-Datenbanken bestanden
Datenübernahme/Sicherung Fünf echte Importprüfungen und sieben Backupprüfungen einschließlich nativer Wiederherstellung und Sonderzeichenpasswörtern bestanden
MariaDB-Pflicht im Verwaltungsprogramm Drei zusätzliche Regressionen bestanden: Dateidatenbanken werden in jedem Betriebsmodus vor Initialisierung/Zugriff abgewiesen; bestehende Dateien bleiben erhalten
Automatischer Schemaabgleich 21 Prüfungen bestanden: fehlende Tabellen/Spalten/Indizes/FKs, kompatible Typvergrößerungen, Standardwerte, parallele Starts, Wiederaufnahme unterbrochener DDL, klare Blockierung inkompatibler Änderungen und Erweiterung einer bestehenden Instanz um sechs Shop-/Kontakttabellen ohne Verlust vorhandener Benutzer
Dauerhafte Plattformdaten Vier echte MariaDB-Prüfungen belegen Benutzer/Team, alle acht Objektarten, Agentversionen, Einstellungen, Nachrichten, Passwortänderungen, Löschungen und Widerrufe nach Neustarts; zusätzliche/umsortierte Spalten bleiben schreibbar

Der isolierte MariaDB-Testserver verwendet MariaDB 10.6.20 auf einem eigenen Loopbackport. Die Produktionsvorlage wählt die gepflegte MariaDB-10.11-Serie; deren konkretes Containerimage wurde auf diesem Host ohne Dockerengine nicht gebaut oder gestartet. Der vorhandene Datenbankserver auf Port 3306 wurde nicht verändert. PostgreSQL-/SQLite-Kompatibilitätstests betreffen ausschließlich historische Import-/Testpfade und keinen neuen SIHub-Produktionsbetrieb. Testumgebungen unter /tmp gehören nicht zum Quellcodepaket.

Die Sprachkataloge sind automatisiert erstellt; zentrale Bedienbegriffe wurden redaktionell angepasst. Vollständige Abdeckung ist durch Inventarprüfung belegt, ersetzt aber keine muttersprachliche Prüfung jeder Formulierung. Zur Laufzeit gibt es keinen Übersetzungsdienst. Details zur Sprachauswahl und zu Updates stehen in Sprache und internationale Bedienung.

Die Websiteprüfung verwendet einen separaten lokalen MariaDB-Workspace. Desktop- und Mobilansichten wurden zusätzlich visuell geprüft. Der Widget-Antworttest nutzt einen kontrollierten Testanbieter; der neue Auftritt ergänzt keine Zusagen zu Anbieterqualität, Gesprächskapazität oder Verfügbarkeit.

Wesentliche Fehlerkorrekturen: tatsächlich übergebene automatische Toolfreigaben, idempotente Provider-Aufrufkennungen, Verhinderung wiederholter unklarer Schreibaktionen, begrenzter DGX-Antwortstart, keine Cloud-Wiederholung nach Teilausgabe, Mikrofonabbruch ohne verspätete Verbindung, terminale Sitzungsereignisse, bestätigtes Raumende mit Reaperfallback sowie konsistente numerische Verbrauchsaggregate. Die MariaDB-Umstellung erhält vorhandene JSON-Daten, Passworthashes und Nachrichtenreihenfolge und erzeugt keinen SQLite-Fallback.

Auf deinem Zielserver prüfen

  1. Vorhandene MariaDB 10.6+ verwenden bzw. neue Server mit der MariaDB-10.11-Vorlage bereitstellen; MariaDB-/Redis-Verbindung und gegebenenfalls Altimport prüfen.
  2. Domain/DNS und öffentliches HTTPS mit deinem Zertifikat einrichten.
  3. Echte Anbieterkeys, Modell-/Sprachrechte, Rufnummer und SIP-Trunks zuordnen.
  4. Einen autorisierten Inbound-/Outbound-/Browseranruf prüfen, einschließlich Auflegen und Transkripten.
  5. DGX-Ausfall und Schreibtools mit kontrollierten Zielsystemen testen.
  6. Die 5-/20-/30-Gespräche-Abnahme mit echten Audioverbindungen durchführen.

Die zentrale Reihenfolge steht unter Konfiguration. Verbleibende Produktlücken sind in Funktionsumfang aufgeführt. Die lokalen Tests sind kein Nachweis der Sprachqualität, 20 paralleler Audiogespräche oder eines SLA.

Österreichische Steuer-Standardbots (10. Oktober 2026)

Zwei Shopvorlagen (E/A und Bilanz) mit österreichischen Primärquellen, Mandantenportal, unveränderlichen Belegrevisionen, Originalpositionen, Berichtssnapshots und menschlichem Prüfpfad sind implementiert. Der MeineKasse-Terminbuchserver enthält einen ausschließlich lesenden, mandantengebundenen Serviceexport. Dazu kommen vollständige E1/K1-Formularbäume 2025 mit Beilagen, U30/ZM 2025/2026, nachvollziehbare Vorbelegung, lokale Original-BMF-XSD-Prüfung und amtliche XML-Dateien nach Kanzleifreigabe. Operator-Secrets und reale Mandantendaten wurden dabei nicht eingerichtet oder verwendet.

Geprüft wurden deterministische E/A/UVA/ZM-/Journal-/Tarifberechnungen, Arbeitsbereich- und Mandantentrennung, Rollen/Scopes/CSRF, idempotente und konfliktfreie Imports, vollständige Rollbacks, Prüfsperren, Belegrevisionen, unveränderliche Prüfentscheidungen, neue Daten nach Review, native Rabatte/MwSt-Bruchteile und sichere Cursor. Die Browserabnahme mit isolierten Fixtures umfasst zwei Mandanten, XSS-Namen, Import, UVA/ZM-Review, veraltete Exportsperre und 1440/390 px ohne JavaScriptfehler oder Überbreite.

Die lokale Gesamtsuite lief mit 514 Fällen durch: 343 bestanden, 171 MariaDB-/PostgreSQL- und produktionsspezifische Fälle ohne passende Testumgebung wurden übersprungen. Nach den letzten GFB-, K1-Zeitraum- und Einrichtungsänderungen wurden die betroffenen Steuer-/Commerce-Tests frisch ausgeführt: 198 Fälle, 159 bestanden und 39 MariaDB-Fälle ohne Test-DSN übersprungen. Alle fünf Sprachkatalog-Kernprüfungen bestanden zusätzlich. Steuer- und Exporttests verwenden deterministische Fixtures. Die Browserprüfung umfasst alle vier amtlichen Formulare mit Feldeditor, Beilagen/Wiederholungen, Vorschlagsvorbereitung und ausdrücklicher Übernahme, verknüpftem Quellbericht, Validierung, menschlicher Fachfreigabe und XML-Download; keine JavaScriptfehler oder Überbreite bei 390 px. Ein erneuter E1-Browserdurchlauf mit frischem Datenbankschema bestätigt Speicherung, Freigabe und Original-XML zusätzlich.

Die isolierten Einrichtungstests prüfen feste Preise und gebundene Stripe-Webhooks ohne Zahlungsanlage, private Dateien, Mandanten-/Hostbindung, lesende GET-Actions, Wiederholbarkeit, Dateisperren, Erhalt fremder Einstellungen und Rücknahme eigener Dateischritte bei Schreib-/Datenbankfehlern. Echte Kassen-/MariaDB-Anbindung, tatsächliche Stripe-Preise, Neustart mit Betreiberkonfiguration und fachliche Abnahme anhand vollständiger Kanzleidaten stehen aus. SIHub reicht keine Erklärung ein; XSD-Validität bestätigt keine behördliche Annahme. E1/K1 2026 warten auf das veröffentlichte BMF-Jahresschema. Sonderfälle außerhalb des in Steuerbots beschriebenen Berechnungsumfangs bleiben fachliche Prüffälle.